Februar 2018

 

Kurze Teambesprechung in der Sozialakademie

 

 

Rewana Müller vom ambulanten Pflegedienst der Volkssolidarität in Sangerhausen (links)  teilte Nadine Joch, Auszubildende im 2. Lehrjahr, noch wichtige Details zum nächsten praktischen Einsatz mit. Die ambulante Pflege und Betreuung alter Menschen in ihrer Wohnumgebung ist ein Garant für Lebensqualität und ein wichtiger Bestandteil der Altenpflegeausbildung. 

 

 

 

 

Interview mit Carolin Piper A 23

 

Es ist zur guten Tradition geworden, dass Schüler der Sozialakademie Sangerhausen gemeinnützige GmbH am Wettbewerb „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“ in Dresden teilnehmen. Dies ist nicht nur eine Möglichkeit den anspruchsvollen Beruf öffentlichkeitswirksam zu würdigen, sondern es finden interessante Fachvorträge statt; man sieht und trifft Gleichgesinnte und für das leibliche Wohl wird gesorgt. Es ist immer ein ganz besonderer Tag. Aus diesem Grund lassen wir an dieser Stelle unsere Auszubildende Carolin Piper zu Wort kommen, die unsere Schule 2018 vertreten wird.

 

Liebe Carolin, Sie wurden durch das Lehrergremium der Sozialakademie Sangerhausen gemeinnützige GmbH zur Schulbesten in der Altenpflegeausbildung bestimmt. Hat Sie das überrascht?

„Ja, es hat mich schon überrascht, da auch meine Mitschüler sehr gute Noten haben. Ich fühle mich geehrt, als Vertreterin der Schule an diesem tollen Wettbewerb teilzunehmen.“

Sie erhalten dadurch die Möglichkeit an der Nationalen Initiative - Bundeswettbewerb „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“ am Vorentscheid in Dresden teilzunehmen und, wenn`s gut für Sie läuft, sich für den Endausscheid in Berlin zu qualifizieren. Ist Ihnen der Bundeswettbewerb bekannt und von wem oder was haben Sie davon erfahren?

„Von dem Wettbewerb hörte ich das erste Mal von meiner besten Freundin, die auch in der Sozialakademie zur Schule ging. Später erzählte mir mein Freund davon, der ebenfalls daran teilgenommen hat.“

Wie wichtig ist Ihnen Erfolg?

„Erfolg ist für mich nicht das passende Wort. Ich versuche einfach immer das Beste aus mir herauszuholen und an schwierigen Aufgaben zu wachsen.“

Bitte vervollständigen Sie den Satz: Ich habe mich für den Beruf der Altenpflegerin entschieden…

„…weil ich alten Menschen helfen möchte. Ich möchte ihnen in schweren Situationen zur Seite stehen und sie auch wieder zum Lachen bringen.“

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?

„Ich sehe mich in 10 Jahren auch weiterhin in diesem Beruf, da ich ihn sehr gerne mache und mit ganzem Herzen dabei bin.“

Liebe Carolin, Ihre sehr guten Noten in Theorie und Praxis haben natürlich in erster Linie mit Ihrem Interesse und Fleiß zu tun. Welchen Anteil hat die Sozialakademie mit ihren Lehrern und Dozenten bzw. Ihre Praxiseinrichtung an Ihrer erfolgreichen Ausbildung?

„Großen Anteil hat die Schule und meine Einrichtung. Sollte ich Hilfe benötigen, bekomme ich diese sofort. Sie bestärken mich immer mein Bestes zu geben. Die Lehrer der Schule gehen auf jeden Schüler individuell ein; das finde ich sehr gut. Mein Ausbildungsbetrieb fordert mich und überprüft das vermittelte Wissen aus der Theorie. Ich versuche es dann praktisch umzusetzen.“

Was schätzen Sie an Ihrer Schule besonders?

„Dass sie klein und überschaubar ist. Sich zurechtfinden fällt leicht und dann fühlt man sich einfach wohl… Auch die Lehrer sind gerne mal für einen Scherz zu haben, sie kommen dann aber auch wieder schnell zum Wesentlichen zurück.“

In den Medien finden wir sehr unterschiedliche Berichte zur Pflegesituation in Deutschland. Wie schätzen Sie die aktuelle Pflegesituation ein?

„Meiner Meinung nach herrscht in Deutschland immer noch großer Fachkräftemangel, aber die Politik ist bemüht, diesen Beruf attraktiver zu machen.“

Herzlichen Dank für das Interview und viel Erfolg beim Bundeswettbewerb „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“ wünscht Ihnen das Lehrerkollegium der Sozialakademie Sangerhausen gemeinnützige GmbH.

Das Interview führte Herr Gaudlitz.

 

 


 

 

APH 11 3

02.11.2017

APH 11 mit Schulleiterin Frau Franke 

Heute ist ein guter Tag, meinen die Auszubildenden der APH 11 an ihrem letzten Schultag. Feierlich und mit viel Sonne im Herzen halten die frisch gebackenen Altenpflegehelfer ihre Abschlusszeugnisse in den Händen. Wieder ist eine kleine Gruppe junger Menschen bereit, sich den Herausforderungen des anspruchsvollen Pflegealltages zu stellen. Die Grundlagen dafür wurden ein Jahr lang in Theorie und Praxis gelegt. Ab morgen steht jeder auf seinen eigenen Füßen. Die Sozialakademie wünscht allen Absolventen dafür Glück und Erfolg im Berufsleben.

 

 

 

 

A 25 mit Schulleiterin (rechts) Frau Franke und (links) Klassenlehrerin Frau Lippelt

Wieder beginnt für eine neue Klasse der Sozialakademie Sangerhausen eine spannende und aufregende Lehrreise hin zur Pflegefachkraft. Während der nächsten drei Jahre erwerben die Schüler die Fähigkeiten und das Fachwissen, das ihnen hilft den Berufsalltag fachmännisch und fachfraulich zu meistern. Dabei werden Sie von ihrer Klassenlehrerin Frau Lippelt geleitet. 

 

 

 

A 24 mit Schulleiterin (rechts) Frau Franke und Klassenlehrerin (links) Frau Zimmermann

Nach dem erfolgreichen ersten Lehrjahr blicken Schüler und Lehrer gespannt und optimistisch auf die kommenden zwei Jahre. Der Anspruch der Ausbildungsinhalte in Theorie und Praxis steigt kontinuierlich bis zu den Abschlussprüfungen. Während dieser Zeit steht Frau Zimmermann der Klasse mit Rat und Tat zur Seite.

 

 

 

 

A 23 mit Klassenlehrer Herr Gaudlitz (links)

Das dritte und letzte Ausbildungsjahr hat begonnen und schon jetzt geht’s nur noch um das Eine… Prüfungen! Jeder Tag ist auch ein Tag der Prüfungsvorbereitung. Gerade deshalb vergessen wir in den anstrengenden Tagen und Wochen, die noch vor uns liegen, unseren Humor nicht.